Donnerstag, 11. Februar 2010

FutureCarbon gelingt Durchbruch bei der Entwicklung leicht löslicher CNT-Granulate

FutureCarbon hat die Entwicklung eines durch einfaches Rühren zu dispergierenden und nicht staubenden Granulats aus Kohlenstoff-Nanotubes erfolgreich abgeschlossen. Das Granulat ist in Verhalten und Handhabung vergleichbar mit löslichem Kaffee. Die Entwicklung ist ein Durchbruch in Bezug auf die industrielle Verwendung von Kohlenstoff-Nanomaterialien. Das Produkt wird von FutureCarbon unter dem Namen „CarboGran" angeboten.
CarboGran ist ein aus Kohlenstoff-Nanotubes (CNTs) bestehendes, leicht lösliches Granulat. Bereits durch einfaches Einrühren verteilen sich die CNTs im Lösemittel gleichmäßig und bilden stabile Dispersionen ohne Reagglomerationsneigung. CarboGran kann in Verbindung mit einer Vielzahl unterschiedlicher Lösemittel wie zum Beispiel Wasser, Alkohole, Ethylenglykol usw. zum Einsatz kommen.
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Montag, 1. Februar 2010

Startschuss zur MedConf 2010 gefallen

Stuttgart, 01. Februar 2010 – Vom 12. bis 14. Oktober 2010 findet zum dritten Mal die MedConf - Software- und Systementwurf für Medical Devices - in München statt. Dieses Jahr steht die Konferenz ganz im Zeichen von Usability medizinischer Software. Desweiteren werden die Änderung des Medizinproduktegesetzes, Qualitäts- und Risikomanagement, aber auch allgemeine Aspekte des Software Engineerings (Methoden, Prozesse und Werkzeuge)behandelt.
Die Konferenz gliedert sich in zwei Teile: In einen Workshoptag am 12. Oktober 2010 und in die beiden Konferenztage am 13. und 14. Oktober 2010, begleitet von einer Ausstellung von Unternehmen, die Dienstleistungen und Produkte im Bereich des Software Engineerings in Verbindung mit Medizintechnik präsentieren. Der Call for Papers läuft bereits, Vortragsvorschläge können noch bis zum 16. Juli 2010 eingereicht werden.
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Freitag, 29. Januar 2010

Open Source DMS/ECM agorum core: Neue Webseite und Verfügbarkeit der Pro-Version für Test und Entwicklung

Die Webseite zum Open Source Dokumentenmanagement System agorum core wurde komplett runderneuert. Eine Unterteilung in Interessensgruppen macht die Webseite noch übersichtlicher und informativer. Eine komplett neue Navigation sorgt dafür, dass ein Besucher sofort bei den Informationen ist, die er benötigt. Zudem ist nun auch die Pro-Version von agorum core für Test- und Entwicklungszwecke verfügbar.
Ein Presse und News-Bereich wurde eingerichtet und versorgt Intressierte über RSS-Feeds stets mit aktuellen Informationen rund um agorum core. Für Nutzer von agorum core ist es möglich sich einen Platz auf der Webseite zu sichern und so auch ein wenig Werbung für sich und ihr Unternehmen zu machen. Dazu sucht die agorum Software GmbH nach kurzen Erfolgsgeschichten rund um das Open Source DMS / ECM agorum core und bittet alle, die sich gerne präsentieren möchten, Kontakt aufzunehmen. Neue Videos, die den Nutzen einer Dokumentenverwaltung beschreiben, wurden ebenfalls erstellt und werden nun über die neue Website der Öffentlichkeit präsentiert. Unter http://www.agorum.com kann man sich ab sofort selbst ein Bild der neuen agorum Homepage machen.
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Warum gerade teure HiFi-Kopfhörer oft am iPod ?verhungern?

MP3-Player und High End-Kopfhörer für zu Hause gehen oft nicht zusammen, weil die Leistung von iPod & Co. nicht ausreicht. Doch es gibt Abhilfe.
Heilbronn, im Februar 2010: Es ist wie verhext: Wer seinen iPod oder einen anderen MP3-Player durch einen besonders aufwändigen HiFi-Kopfhörer aufwerten will, erreicht nicht selten das genaue Gegenteil: Die Wiedergabe klingt schlapp, leise und kraftlos. Umgekehrt bieten auch hochwertige MP3-Hörer an der teuren Stereo-Anlage nicht jene Finesse und Detailauflösung wie die typischen Heim-Hörer. Das ist kein Zufall, sondern steht sogar in einem festen Zusammenhang. Wer Fehlgriffe vermeiden will, kommt nicht um eine klitzekleine Physikstunde herum.
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Geschäfts- und IT-Strategien bewegen sich langsam aufeinander zu

(Bad Homburg, 29.01.2010) In den letzten drei Jahren sind die Business- und IT-Strategien zwar etwas stärker zusammen gewachsen, trotzdem sind sie im Regelfall noch nicht gut miteinander verzahnt. Gegenseitige Verständnisprobleme und seltene strategische Abstimmung sowie Konkurrenzverhältnisse zwischen Fachbereichen und der IT sind nach einer Vergleichserhebung von SERVIEW die hauptsächlichen Ursachen. Allerdings hat sich die Positionierung der IT etwas verbessert und das Topmanagement steuert stärker das strategische Miteinander der IT- und Business-Verantwortlichen.
Laut der Befragung besteht derzeit bei 39 Prozent eine „enge" oder sogar „sehr enge" Abstimmung zwischen den marktbezogenen Unternehmensstrategien und der IT-Ausrichtung. Vor drei Jahren waren dies noch 8 Prozent weniger. Die größte Gruppe stellen mit 38 Prozent auch 2010 die Firmen, in denen lediglich ein mittelmäßiges Zusammenspiel besteht. Deutlich gesunken ist der Anteil der Betriebe, wo nach Aussage der 269 befragten Fachabteilungs- und IT-Leiter die Informatikstrategien entweder nur in geringem Maß oder gar nicht im Einklang mit den Business-Zielen stehen.
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http://pressemitteilung.ws/node/191136 @ technik